Rettet die Tiere vor dem bösen Wolf! – Farm Rescue von Brain Games (Rezension)

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Farm Rescue | Kinderspiel | ab 4 Jahren |  1 bis 5 Spielende | Harris Tsagas | Brain Games | pädagogisch wertvoll | generationentauglich

Die Tiere leben friedlich zusammen auf dem Bauernhof. Doch der böse Wolf treibt sein Unwesen. Damit der Tunichtgut die Kuh, das Schwein und Co. nicht erwischt, müsst ihr helfen, sie zu verstecken. Oder ihr unterstützt den Bauern, dass er den Herumtreiber einfängt.

Im Grunde spielen wir ein kooperatives Memory. Wir kümmern uns gemeinsam um die Tiere auf dem Bauernhof und versuchen sie vor dem Wolf zu beschützen.

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Leckere Blutorangen – Vampire Party von Piatnik (Rezension)

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Vampire Party | Kinderspiel | ab 5 Jahren |  2 bis  5 Spielende | Reiner Knizia | Piatnik | pädagogisch wertvoll

Anna und Simon, zwei aufgeweckte Vampirkinder, waren mit ihren Eltern auf dem Weg zur „Gruft“ um dort ihren Urlaub zu verbringen. „Ach, ich freu mich schon so!“, jauchzte Anna auf der Rückbank. Auch Simons Augen funkelten: „Das wird ein Spaß. Ich bin gespannt wer noch so alles da sein wird“. Die Mutter drehte sich zu den beiden um. Sie sah sie mit leicht zusammengekniffenen Augen an und ermahnte die Kinder, dass sie auf alle Fälle nicht wieder so viel Schabernack wie letztes Jahr anstellen dürfen. Die arme Köchin haben sie fast täglich auf die Palme gebracht. „Walburga wird uns bestimmt wieder leckere Sachen kochen, also seid lieb zu ihr. Sie ist eine alte Vampirfrau“, meinte die Mutter bestimmend. „Aber natürlich, Mama. Wir sind die bravsten Vampirkinder der Welt“, schrien die Sprösslinge im Chor.

„Na gut, Viktor wird schon auf Euch aufpassen“, sagte die Vampirmutter hoffnungsvoll. „Viktor ist auch wieder da? Das ist ja supermegatoll“, freuten sich beide Kinder. Viktor war der ältere Bruder der beiden und arbeitete in der „Gruft“ am Empfang.

Endlich angekommen, liefen die Kinder in Viktors Arme. Er stand zur Begrüßung vorm Schlosstor. Die „Gruft“ ist nämlich kein unterirdischer Raum, sondern in diesem Fall ein großes prächtiges Schloss, das zu einem Hotel umgebaut wurde. Und jedes Jahr, wenn der Blutmond zum Vorschein kommt, feiern dort die Vampire aus der ganzen Welt eine große Party.

Mittlerweile waren auch schon viele weitere Gäste anwesend. Der Vampirvater klemmte sich die Koffer unter die Arme und brachte sie allesamt auf das Zimmer.
Anna und Simon ließen ihren großen Bruder gar nicht mehr aus. Sie freuten sich so sehr, dass sie ihn endlich wieder sahen. „Nun kommt jetzt aber, wir gehen erst mal rein“, sagte Viktor. „Es sind schon viele weitere Familien da. Außerdem müssen wir uns ausruhen. Sonst sind wir für die Party morgen nicht fit genug“.

Simon rannte voran: „Komm schon, Anna! Wir müssen nachsehen wer schon alles da ist“. Anna lief hinterher. Im großen Saal waren tatsächlich auch schon einige weitere Gäste, natürlich auch viele Kinder. „Au ja, das wird ein Spaß“. Annas Augen blitzten. Nachdem die beiden alte Freunde wiedergefunden und neue kennengelernt haben, begannen sie auf einmal zu flüstern. Ob sie etwas im Schilde führen?

Die Kinder bemerkten nicht, dass eine alte Frau zu ihnen kam. Erst als sie direkt neben den Kindern stand, blickten sie nach oben. Die alte Frau war Walburga, die Köchin, und sagte in einem sehr ernsten Ton: „Kinder. Wenn Ihr heuer wieder mir was aus der Küche klaut und ich Euch erwische, dann verwandle ich euch in eine Fledermaus“! Auf einmal waren alle ganz still. Niemand traute sich was zu sagen. Viktor betrachtete von weitem die Situation und eilte herbei. „Natürlich Walburga, niemand wird dir Deine leckeren Blutorangen für morgen aus der Küche mopsen“.

Viktor versuchte die Kinder mit einem scharfen und eindringlichen Blick anzusehen. Dies hielt er aber nicht lange durch und lächelte die Kinder verschmitzt an, als Walburga sich umdrehte und in die Küche zurückkehrte. Der Schrecken der Kinder hielt auch nicht besonders lange an. Pünktlich zur Mitternacht trafen sie sich, um sich auf ihr Abenteuer vorzubereiten.
„Wir machen eine Wette“, schrie ein Kind. „Wer zuerst drei Blutorangenscheiben aus der Küche holen kann, bekommt alle. Ok“? Die Kinder waren einverstanden.

Bist auch du bereit für das Abenteuer von Anna, Simon und Co? Sieh zu, dass du dich nicht von Walburga erwischen lässt. Sollte sie dich ertappen, kann dir nur noch Viktor aus dem Schlamassel helfen. Je näher er schon bei dir ist, umso besser.

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Ich mach mein Glas mit Honig voll – Honey von Pegasus (Rezension)

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Honey | Kinderspiel | ab 5 Jahren |  2 bis 4 Spielende| Anna Oppolzer & Stefan Kloß | Pegasus | pädagogisch wertvoll 

Wenn die Blumen auf den Wiesen blühen, haben die Bienen alle Flügel voll zu tun, damit sie möglichst viele davon bestäuben. Zur Belohnung dafür bekommen die fleißigen Bienchen am Abend dann leckeren Honig. Doch es gibt natürlich nicht bei jeder Blume gleich viel Honig zum Abstauben. Kannst Du Dir merken, wo es viel Honig zum Einsammeln gibt um dein Glas als erstes komplett zu befüllen?

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Memoarrr! geht in die zweite Runde – Memorinth von Edition Spielwiese/Pegasus (Rezension)

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Memorinth | Familienspiel | ab 6 Jahren |  2 bis 4  Spielende | Richard Harrhoff | Edition Spielwiese/Pegasus | pädagogisch wertvoll 

Bei Brettspiele ist es meist wie bei Filmen. Ist der erste ein Volltreffer, möchte man diesen mit einem zweiten Teil noch übertreffen. Von Memoarrr waren, und sind auch heute noch, viele begeistert. Wer Memory mag, liebt Memoarrr. Manchen geht es jedoch so wie mir. Ich konnte mit Memory noch nie viel anfangen. Doch Memoarrr hat sogar mich begeistert und packe es von selbst immer wieder auf den Tisch.
Ich freute mich wie ein Schnitzel, als ich Memorinth zum Testen bekam. Kann der zweite Teil auch soviel wie der erste? Zugegeben, die Erwartung war sehr groß.

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Märchenhafte Schatzsuche – Wald der Lichter von Drei Magier, Schmidt Spiele (Rezension)

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Wald der Lichter | Kinderspiel | ab 5 Jahren | 2 bis 4 Spielende | Anna Oppholzer & Stefan Kloß | Drei Magier (Schmidt Spiele) | pädagogisch wertvoll | generationentauglich

„Oh weh…!“ schrie Isabella. „Was ist denn jetzt passiert? Warum ist es auf einmal so dunkel geworden?“ Stephanie, Michael und Felix eilten herbei und sahen sich fragend an. „Das war bestimmt Gunhart! Er muss unseren Wichtelschatz geklaut haben!“ rief Felix. „Da hast Du recht. So war es auch!“ hörte man eine weitere Stimme in der Dunkelheit reden. Als die Gestalt näher kam, konnten die vier Freunde ihn erkennen. Es war ihr Wichtelkönig Fridolin.
„Aber was sollen wir denn jetzt machen? Wie bekommen wir das Licht wieder zurück?“ fragte Stephanie. Der König sorgte sich und sagte: „Ihr müsst es schaffen wieder alle Schätze des Lichts zurück zu bringen. Sonst wird es hier nie wieder hell werden und der Nebel wird auf ewig alles verdunkeln. Die Geister, Feen, Zauberer und alle andere Wesen der Fantasie und der Märchen vertrauen Euch. Nur Ihr, die mutigen und tapferen Ritter des Lichts, könnt es schaffen!“ Und so schnell wie der König gekommen ist, war er auch schon wieder verschwunden.
Die vier saßen grübelnd da, weil sie nicht wussten wie und wo sie beginnen sollten. Da hatte Michael einen tollen Einfall. „Ich hab´s! Wir brauchen unsere magischen Lichter. Damit können wir zwar nicht sehr weit sehen, aber wir können uns Stück für Stück nach vorne tasten.“ Die Freunde stimmten dem Plan zu und Stephanie meinte: „Ja genau. Gunhart muss ganz schnell verschwunden sein und hat bestimmt die  Schätze hier im Wald verloren.“ Felix sieht weit hinter einem Baum was leuchten. „Kommt, nehmt Euer kleines Licht. Ich hab da hinten was gesehen.“ Isabella riet aber zur Vorsicht: „Wir müssen aber gut aufpassen, dass wir die magischen Gegenstände in der richtigen Reihenfolge zurück bringen. Sonst ist der Zauber durchbrochen.“ Die Freunde gaben sich gegenseitig Kraft und Michael meinte: „Wir sollten uns verteilen, dann sind wir schneller.“ Sogleich brachen sie auf und suchten voller Mut die Schätze wieder zusammen und schützten somit den Zauber des Lichts der in den magischen Wäldern herrscht.

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