Pegasus Pressetag 2021 – Welche Neuheiten auf Euch warten

Weil es wegen Corona nicht anders möglich war, haben Pegasus Marketingleiter Peter Berneiser und der Geschäftsführer Karsten Esser ihre Gäste zum Pressetag 2021 per Zoom-Videokonferenz geladen. Wie zu erwarten war, werden Pegasus und ihre Partner auch in diesem Jahr wieder eine Fülle an neuen und attraktiven Spielen auf den Markt bringen. Wie gut, dass wir schon mal im Vorfeld für euch ein Auge darauf geworfen haben.

Links der Marketingleiter Peter Berneiser und rechts der Geschäftsführer Karsten Esser
Marketingleiter Peter Berneiser und der Geschäftsführer Karsten Esser begrüßen die Gäste zum Pegasus Pressetag

Nach dem unglaublichen Erfolg im Vorjahr, ist die Fortsetzung zu „Micro Marco Crime City“ fest eingeplant. Dann werden die Krimifälle zum gemeinschaftlichen Lösen aber ein bisschen kinderfreundlicher. Auch bei der Fortsetzung muss wieder wie in einem Wimmelbuch in den verschiedenen Stadtteilen nach winzigen Details gesucht werden, um die Fälle zu lösen.

„Rorschach“ ist eine Gute-Laune-Spiel lässt sich wohl am ehesten als in den Party-Bereich einordnen. Da dreht sich alles um Tintenklekse und Assoziationen. Dabei tauschen sich die Teams aus, was wohl der Kleks am ehesten darstellt, und welcher der gezeigten Begriffe wohl am ehesten dazu passt.

Blick auf die Spielauslage von Rorschach
Und was siehst du so?

Nach kurzweiligem köstlich-frischem Familienspaß klingt „Juice Fruits“. Dabei lebt die Idee der fast vergessenen Schiebepuzzles wieder auf. Es gilt: schieben – ernten – punkten. Das kann spannend werden, zumal auch gleich mehrere Möglichkeiten angeboten werden, das Spiel alleine spielen zu können.
Wer Spaß an Roll-and-Write-Spielen hat, kann sich auf „Flipper Mania“ freuen. Da steht das fast in Vergessenheit geratene Gefühl an einem klassischen Flipper zu stehen, im Mittelpunkt – eben nur mit Würfeln und Papier. Bei „Flipper Mania“ geht es auch um Highscorejagd mit Punktemultiplikatoren und Multibällen. Statt Geldmünzen braucht es dann Bleistift und Radiergummi.
Beides kann man dann auch für „Doodle Dungeon“ brauchen. Die Spieler:innen zeichnen ein unterirdisches Verlies. Karten liefern dazu Vorgaben, die auf das Papier übertragen werden. Letztendlich muss der eigene Dungeon noch geschützt werden, damit er durch die anderen Mitspieler:innen nicht geplündert wird. Das Spielprinzip ist neu, vertraut dafür der optische Stil. Die Illustrationen stammen nämlich von dem Munchkin-Zeichner John Kovalic.

Blick auf die Spielebox von Doodle Dungeon
Ein Herz für Monster – Doodle Dungeon

Gute Nachrichten gibt es auch für die Freunde des Familienspiels „Kitchen Rush“. Die Erweiterung „Aber bitte mit Sahne“ fügt der Speisekarte noch leckere Nachtische hinzu. Ähnlich dem Gewürzbeutel, kommen jetzt weitere Zutaten ins Spiel – diesmal aus einem Kühlschrank. Da lagern Obst, Sahne und Eiscreme. Zum Glück bietet auch die Erweiterung ein Tutorial, sodass die wesentlichen Regeln nacheinander eingeführt werden. Das ist hilfreich, weil auch bei „Aber bitte mit Sahne“ als Echtzeitspiel gemeinsam unter Zeitdruck gespielt wird.

Blick auf die Schachtelrückseite von Aber bitte mit Sahne
Für Nachtisch ist immer Platz.

Und es gibt noch weitere Titel aus dem Familienspielbereich, auf die wir uns freuen können.
Beim Tauchabenteuer „Dive“ geht alles ums Tauchen, bei “Kameloot“ geht es darum, per Karten in Tavernen die meisten Punkte abzugreifen und der Kartenspiel-Evergreen „Port Royale“ bekommt eine Big Box, in der dann alle Erweiterungen in neuer Illustration drinstecken.
Alles rein in eine Kiste gilt auch für das kooperative Spiel „Die Zwerge“. In dessen Big Box warten alle Erweiterungen inklusive des Grundspiels. „Die Zwerge“ basiert auf einem Fantasy-Roman des deutschen Schriftstellers Markus Heitz und liefert ein umfangreiches Abenteuer gegen Orks und Trolle, um die Heimat Albae zu retten.

Bei den Kennerspielen bringt Pegasus einen lang ersehnten Titel auf den deutschen Markt. Das bezaubernde „Everdell“, inklusive der Erweiterung „Pearlbrook“, wird endlich spielbar sein. Jede Spieler:in übernimmt die Rolle von Tieren, und will in dem Tal von Everdell eine lebende Siedlung errichten. Perspektivisch sollen auch die beiden anderen Erweiterungen des Spiels bei Pegasus erscheinen.

Bezaubernde Schachtelgrafik mit den Tieren des Tals
Bezaubernde Schachtelgrafik mit den Tieren des Tals

Bei „Cubitos“ geht es um Würfel und ein Wettrennen. Um erfolgreich einen Parcours zu bewältigen, organisiert man sich immer mehr Würfel und kombiniert die zu immer besseren. Auch wenn das Schachteldesign eher am einen bekannten Comic-Schwamm erinnert, steckt wohl viel Taktik und Strategie darin. Es warten nämlich auch noch Münzen, zusätzliche Schritte und Sonderaktionen auf den Rennstrecken.
„Aeons End“-Fans erhalten mit „War Eternal“ eine zweite Grundbox mit krachneuem Inhalt. Auch in ihr kämpfen die Spieler:innen als Magier mit ihren Kartendecks allein oder im Team gegen die eindringenden Erzfeinde und ihre Schergen, um die letzte Feste der Menschheit zu bewahren.

„Vienna Connection“ greift das Spielprinzip von „Detective“ auf und überträgt es als Spionage-Krimi in die österreichische Hauptstadt Wien während des kalten Kriegs. Von dort aus müssen in vier Szenarien KGB-Agenten für den Einsatz koordiniert werden. Das klingt schon vom Thema sehr erwachsen.
Ähnlich kriminalistisch und dicht in der Story, die es zu erleben gilt, gestaltet sich auch „City of Angels“. Das spielt im Los Angeles der 40-er Jahre. Für die Polizisten des LAPD dreht sich alles um Geheimnisse, Täuschungen und Ermittlungen. Eine weitere Person übernimmt den Job des Stichels. Dessen Aufgabe ist es in jeden Spielzug, die Ermittler auf die falsche Fährte zu führen. Insgesamt warten wohl neun intrigante Fälle zum Erleben.

Blick auf das Cover im Stil eines Comics
Traue keiner Person, die du nicht selbst getäuscht hast.

So viel Neues machte hungrig und durstig. Deshalb hatte Pegasus seine virtuellen Gäste, außer mit einem spannenden und erkenntnisreichen Programm, mit einem liebevollen und schmackhaften Lebensmittel-Care-Paket verwöhnt, das vorher verschickt wurde. So konnte das gemeinsame virtuelle Treffen mit einem gemeinsamen Cocktail-Umtrunk enden.

 

(Ein Bericht von Oli Clemens)

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