
Ein Spiel mit 6 Würfeln, die alle unterschiedlich sind. Es gibt sechs verschiedene Farben (jeweils mit eigener Form) und die Zahlen 1 – 6. Das ergibt 36 mögliche Kombinationen die auf die 6 Würfel aufgeteilt sind… wenn man das mal durchschaut hat spielt man bewusster.
Ziel in Charidice ist es möglichst viele gleiche Zahlen oder gleiche Farben auf den Würfeln zu bekommen. Dafür habe ich in jeder Runde drei Würfe. Dann muss ich mit dem was liegt das beste machen. Bonuspunkte erhalte ich wenn meine Kombination aus mindestens 4 Würfeln besteht, gerne mehr.

Fazit
Charidice ist ein einfaches Würfelspiel, wie Kniffel. Besonders scheint das „schenken“. In unseren Partien war das aber nie entscheidend. Gewonnen hat, wer vor allem viele Bonuspunkte sammeln konnte. Im Unterschied zu anderen Roll & Write Spielen wie Linyo, Clever 4ever oder Qwixx, sind hier die Würfel die eigentliche Besonderheit. Jeder Würfel ist anders aufgebaut. Insgesamt gibt es auf den 36 Seiten der Würfel jede Kombination aus Farbe und Zahl genau einmal. Das verwirrt am Anfang, da ich aber entweder Farben oder Zahlen sammel sind die Wahrscheinlichkeiten vermutlich nicht besonders.
Sehr einfaches Würfelspiel.
Mir gefällt sehr, dass alle Farben auch eine eigene Form haben in der Abbildung auf den Würfeln. Das macht es einfacher keine Farben zu verwechseln.
Wer Kniffel zu langweilig findet, hat mit Charidice eine Abwechslung.
Bewertung / Test
+ nett
+ Würfel Farbunabhängig
+/- sehr glückslastig
– Wertungen unintuitiv
(Eine Rezension von Sandra Sternkopf)

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Charidice (2024)
Spielidee: Jürgen Adams
Grafik: Oliver Freudenreich, Sandra Freudenreich
Verlag: NSV
Anzahl der Spielenden: 2 – 4
Altersempfehlung Verlag: ab 8 Jahren
Eigene Altersempfehlung:
Spieldauer: ca. 20 Minuten
Generationentauglichkeit: ja, man muss nur Würfeln können
Pädagogisch wertvoll: