Nicht tödlich aber lustig – funny stories von moses. (Rezension)

Die kleine Schachtel von funny stories enthält 50 Rästelkarten

 funny stories | Rätselspiel | ab 8 Jahren | 2 bis 99 Spielende | moses. | generationentauglich

Die bekannte Black-Stories-Reihe gibt es jetzt auch in familientauglich. Im Gegensatz zum großen Bruder geht es bei den funny stories nicht um morbide Todesfälle, sondern um lustige Rätselgeschichten für die ganze Familie. funny stories gehört zur Reihe black stories junior von moses.

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Zahlenfischen im Froschteich – Fröschis von Amigo Spiele (Rezension)

Der Inhalt des Spiels

Fröschis | Kinderspiel | ab 5 Jahren |  2 bis 4 Spielende | Haim Shafir |  Amigo Spiele | pädagogisch wertvoll | generationentauglich

Es muss Ordnung herrschen im Froschteich! Bei Fröschis geht es darum, in der eigenen Kartenreihe die Zahlenwerte richtig einzusortieren. Wer seine Reihe zuerst beendet, gewinnt die Runde. Die Fröschis helfen uns dabei als springende Joker.

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Nachrichten aus dem Jenseits – Last Message von iello (Rezension)

Zu sehen ist das Spiel Last Message mit allen Materialien.

Last Message | Gruppenspiel | ab 8 Jahren | 3 bis 8 Spielende | Juhwa Lee & Giung Kim | Iello Nachrichten aus dem Jenseits kennen wir aus vielen Büchern, Filmen oder Spielen. Eines der bekanntesten Beispiele ist wohl die Liebesgeschichte von Sam und Molly aus „Ghost – Nachricht von Sam“. Ganz so romantisch geht’s … Weiterlesen

Tatortuntersuchung in den 1980ern – Crime Zoom, Fall 1: Sein letztes Blatt von Asmodee/Aurora (Rezension)

Inhalt

Crime Zoom, Fall1: Sein letztes Blatt | Krimispiel | ab 12 Jahren | 1 bis 6 Spielende | Stéphane Anquetil |  Asmodee/Aurora 

Als Ermittlerteam werden wir nach Brooklyn der 1980er-Jahre gerufen. In einer dunklen, schäbigen Wohnung liegt ein Toter auf einem Sofa, Einschusslöcher und rote Buchstaben zieren die Wand. Nun liegt es an uns gemeinsam zu ermitteln, was hier geschehen ist.

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Leckere Blutorangen – Vampire Party von Piatnik (Rezension)

Spieleschachtel mit Inhalt

Vampire Party | Kinderspiel | ab 5 Jahren |  2 bis  5 Spielende | Reiner Knizia | Piatnik | pädagogisch wertvoll

Anna und Simon, zwei aufgeweckte Vampirkinder, waren mit ihren Eltern auf dem Weg zur „Gruft“ um dort ihren Urlaub zu verbringen. „Ach, ich freu mich schon so!“, jauchzte Anna auf der Rückbank. Auch Simons Augen funkelten: „Das wird ein Spaß. Ich bin gespannt wer noch so alles da sein wird“. Die Mutter drehte sich zu den beiden um. Sie sah sie mit leicht zusammengekniffenen Augen an und ermahnte die Kinder, dass sie auf alle Fälle nicht wieder so viel Schabernack wie letztes Jahr anstellen dürfen. Die arme Köchin haben sie fast täglich auf die Palme gebracht. „Walburga wird uns bestimmt wieder leckere Sachen kochen, also seid lieb zu ihr. Sie ist eine alte Vampirfrau“, meinte die Mutter bestimmend. „Aber natürlich, Mama. Wir sind die bravsten Vampirkinder der Welt“, schrien die Sprösslinge im Chor.

„Na gut, Viktor wird schon auf Euch aufpassen“, sagte die Vampirmutter hoffnungsvoll. „Viktor ist auch wieder da? Das ist ja supermegatoll“, freuten sich beide Kinder. Viktor war der ältere Bruder der beiden und arbeitete in der „Gruft“ am Empfang.

Endlich angekommen, liefen die Kinder in Viktors Arme. Er stand zur Begrüßung vorm Schlosstor. Die „Gruft“ ist nämlich kein unterirdischer Raum, sondern in diesem Fall ein großes prächtiges Schloss, das zu einem Hotel umgebaut wurde. Und jedes Jahr, wenn der Blutmond zum Vorschein kommt, feiern dort die Vampire aus der ganzen Welt eine große Party.

Mittlerweile waren auch schon viele weitere Gäste anwesend. Der Vampirvater klemmte sich die Koffer unter die Arme und brachte sie allesamt auf das Zimmer.
Anna und Simon ließen ihren großen Bruder gar nicht mehr aus. Sie freuten sich so sehr, dass sie ihn endlich wieder sahen. „Nun kommt jetzt aber, wir gehen erst mal rein“, sagte Viktor. „Es sind schon viele weitere Familien da. Außerdem müssen wir uns ausruhen. Sonst sind wir für die Party morgen nicht fit genug“.

Simon rannte voran: „Komm schon, Anna! Wir müssen nachsehen wer schon alles da ist“. Anna lief hinterher. Im großen Saal waren tatsächlich auch schon einige weitere Gäste, natürlich auch viele Kinder. „Au ja, das wird ein Spaß“. Annas Augen blitzten. Nachdem die beiden alte Freunde wiedergefunden und neue kennengelernt haben, begannen sie auf einmal zu flüstern. Ob sie etwas im Schilde führen?

Die Kinder bemerkten nicht, dass eine alte Frau zu ihnen kam. Erst als sie direkt neben den Kindern stand, blickten sie nach oben. Die alte Frau war Walburga, die Köchin, und sagte in einem sehr ernsten Ton: „Kinder. Wenn Ihr heuer wieder mir was aus der Küche klaut und ich Euch erwische, dann verwandle ich euch in eine Fledermaus“! Auf einmal waren alle ganz still. Niemand traute sich was zu sagen. Viktor betrachtete von weitem die Situation und eilte herbei. „Natürlich Walburga, niemand wird dir Deine leckeren Blutorangen für morgen aus der Küche mopsen“.

Viktor versuchte die Kinder mit einem scharfen und eindringlichen Blick anzusehen. Dies hielt er aber nicht lange durch und lächelte die Kinder verschmitzt an, als Walburga sich umdrehte und in die Küche zurückkehrte. Der Schrecken der Kinder hielt auch nicht besonders lange an. Pünktlich zur Mitternacht trafen sie sich, um sich auf ihr Abenteuer vorzubereiten.
„Wir machen eine Wette“, schrie ein Kind. „Wer zuerst drei Blutorangenscheiben aus der Küche holen kann, bekommt alle. Ok“? Die Kinder waren einverstanden.

Bist auch du bereit für das Abenteuer von Anna, Simon und Co? Sieh zu, dass du dich nicht von Walburga erwischen lässt. Sollte sie dich ertappen, kann dir nur noch Viktor aus dem Schlamassel helfen. Je näher er schon bei dir ist, umso besser.

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