Der Nürnberger Spielkarten Verlag präsentiert – The Mind Soulmates (Vorschau)

Als Frühjahrsneuheit hat NSV „The Mind – Soulmates“ angekündigt. Dazu gab es ein kleines Presse-Event, an welchem wir als Verein natürlich auch dabei sein durften.   Für mich als alter Hase ist „The Mind“ kein Unbekannter Titel, sondern schon ein Klassiker aus der Feder von Wolfgang Warsch aus 2018, welches auch zum Spiel des Jahres … Weiterlesen

Unkompliziert – Armadillo von Amigo (Rezension)

Spielkarton und Inhalt

Armadillo | Familienspiel | ab 8 Jahren | 2 bis 6 Spielende | Rudi Biber | Amigo | generationentauglich

„Armadillo“ ist das englische Wort für Gürteltier. Das kann man aber getrost gleich wieder vergessen, es geht um ein abstraktes Kartenspiel bei dem man versucht, durch passende Würfelergebnisse Karten abzulegen. That’s it, sagt der Engländer. Mehr ist es nicht. Vielleicht macht es ja gerade damit perfekt für eine bestimmte Zielgruppe?

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Gut geteilt ist halb gewonnen – Split It von Piatnik (Rezension)

Auf dem Tisch liegen die Verpackung, die Beschreibung, ein Kartenstapel und mehrere Karten aufgefächert.

Split It | Kartenspiel | Igor Ganzha | ab 8 Jahren | 2-4 Spielende | Piatnik | sprachneutral | generationentauglich

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Kartenschätze statt Schatzkarten – 7 Seas von Abacusspiele (Rezension)

Spielkarton und Inhalt

7 Seas | Familienspiel | ab 8 Jahren | 2 bis 4 Spielende | Arve D. Fühler | Abacusspiele 

Auf der Pirateninsel gibt es viel zu erbeuten. Doch da sind auch die bösen Flüche. Konnte dieses kleine Kartenspiel überzeugen?

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Alles Affe oder was? – Macoco von Drei Hasen in der Abendsonne (Rezension)

Spieleschachtel mit Inhalt

Macoco | Familienspiel | ab 8 Jahren | 2 bis 6 Spielende | Klaus Kreowski | Drei Hasen in der Abendsonne | pädagogisch wertvoll 

Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es immer mehr werden muss, wenn es bei Spielen um Schnelligkeit geht. Alle Mitspielenden haben in der Regel irgendwelche Karten vor sich liegen, über die man sich erst mal den Überblick verschaffen muss. Solche Spiele vermitteln mir, dass ich auf gefühlte 23000 Sachen gleichzeitig aufpassen soll. „Wo ist ein Haus? Wie viele gibt es? Ist das grün oder blau? Ne, wir suchen doch rote Autos. Ja, was denn jetzt?“ Da hab ich ehrlich gesagt mittlerweile keine Lust mehr drauf, da es mehr Frust als Lust schafft.

Doch dann bekam ich Macoco in die Finger. Zugegeben, das Cover fand ich schon sehr hübsch und fühlte mich dazu sofort hingezogen. Als ich aber las, dass es auch hier um Schnelligkeit ging, dachte ich mir nur „Oh je…“. Die Anleitung versprach jedoch, dass ich nur auf eine einzige Karte acht geben muss. Scheint doch interessant zu werden…

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