Verein

Gründung des Vereins und Gemeinnützigkeit im November 2017

Unsere Satzung (Stand 10/18)   /   Mitgliedsantrag 

Bitte senden Sie den Antrag an: petra(at)jungundaltspielt.de

Tätigkeitsbericht 2020    /    Blogartikel über unseren Verein

Spendenkonto:
Spielecafé der Generationen
Kontonummer: 10389443
IBAN: DE12 7435 1430 0010 3894 43
Sparkasse Rottal-Inn

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Die Vorstandschaft “Spielecafé der Generationen – Jung und Alt spielt e.V.”

Die Vorstandschaft von links nach rechts Oben: Petra Fuchs (1. Vorsitzende), Kerstin Huber (2. Vorsitzende), Stefanie Bacsa (3. Vorsitzende), Dennis Plechinger (Schriftführer) Mitte: Christian Ahlers (Beisitzer), Gerhard Hany (Beisitzer), Thomas Maier (Beisitzer), Hans-Christian-Panze (Beisitzer), Eva-Maria Popp (Beisitzerin) Unten: Pfarrer Heiner Soffel (Beisitzer), Silvia Wappmannsberger (Beisitzerin) und Sabine Weichmann (Beisitzerin), Gabi Anglsperger (Rechnungsprüferin) Lars Howoritsch (stellv. Rechnungsprüfer)

 

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Und wer sind wir? Hier stellen wir Euch einige Vorstandsmitglieder vor:

Petra Fuchs (1. Vorsitzende)

Sich engagieren, helfen, für andere da sein – das ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich bin Sozialpädagogin und seit vielen Jahren im sozialen Bereich tätig: Sei es durch meine Tätigkeiten im Kinderheim, Jugendwohngruppe und als Tagesmutter oder durch meine Praktika und ehrenamtlichen Tätigkeiten in Sonderschule, Mütterzentrum, Flüchtlingshilfe und mehr. Auch privat spiegelt sich meine Neigung für andere da zu sein, wider: Ich bin mit meinen 39 Jahren Mutter in einer Großfamilie und seit vielen Jahren Bereitschaftspflegemutter.
Ich träume von einer besseren Welt und würde gerne dazu beitragen, etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen. Etwas, von dem Menschen wirklich einen Nutzen haben. Und warum nicht in einem Bereich, der nicht nur mein größtes Hobby ist, sondern auch die Menschen zusammen bringt? Das Spielen!

 

Kerstin Enghuber (2. Vorsitzende)

Ich bin Sozialpädagogin und bin mit Gesellschaftsspielen aufgewachsen.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie gemeinsames Spiel beim Aufbau von neuen Kontakten helfen, Kompetenzen aufgebaut und gefestigt werden können.
Durch das gemeinsame Spiel entstehen gemeinsame Themen – mögliche Probleme oder sogenannte Defizite treten in den Hintergrund, Kinder, Jugendliche und Erwachsene erleben sich handlungsfähig und kompetent.
Spiel ist unabhängig vom Alter – deshalb freue ich mich sehr, Teil dieses Projektes sein zu dürfen und hoffe, dass sich viele von der Idee anstecken lassen.

 

Stefanie Bacsa (3. Vorsitzende)

Schon als Kind war es mir wichtig, mit vielen Menschen zusammen zu sein und Spaß zu haben und wo findet man diesen Spaß mehr als im Spiel. Die Gesellschaftsspiele sind so vielseitig. Ich bin mir sicher für jedes Individuum und für jede Interesse gibt es ein passendes Spiel. Es ist mir wichtig, das Spielen wieder mehr an bestimmte Personengruppen zu tragen. In meinem Beruf als Sozialpädagogin und vor allem in der Arbeit mit Kindern ist mir bewusst geworden, dass das Spielen immer mehr zurück geht und aufgrund der digitalen Medien/Spiele vergessen wird, obwohl spielen für Kinder wichtige Fähigkeiten und Kompetenzen erweitern kann. Ich liebe die Arbeit mit Menschen und engagiere mich daher auch in meiner Freizeit im Sozialen Bereich.  Lange Zeit war ich der Überzeugung das „spielen“ doch überhaupt nichts für mich sei, doch dann kam das Spielecafé bzw. Petra über den Weg und das öffnete mir den Weg in ein PARADIES. Ich liebe das Spielen und besonders in andere Welten und in andere Charaktere zu tauchen. Das Spielen aber auch das Organisieren und bei bestimmten Projekten teilzunehmen bereitet mir große Freude.

 

Dennis Plechinger (Schriftführer)

Geht es um Brettspiele hat mein Herz wohl schon immer ein paar Stufen höher geschlagen. Damals waren es noch die Klassiker und diverse Kartenspiele , die in Familienrunden zu Tische kamen, heute bin ich bei den komplexeren Spielen zuhause. Vor allem durch die Vielfalt, die in den letzten Jahren an Spielen erschienen ist, kann ich nur eines ganz klar sagen: Ich hab ein geiles Hobby!
Inbegriffen mit diesem guten Gefühl freue ich mich, bei diesem Projekt dabei zu sein; denn egal ob alt oder jung, für jeden ist etwas dabei und es schafft meiner Meinung eine Brücke zwischen Menschen wie es kaum ein anderer Bereich so einfach und harmonisch umsetzten kann.

 

Gerhard Hany (Beisitzer)

Ich bin Gerhard, Jahrgang 1963, beruflich Mediendesigner, in der Vorstandschaft des Spielecafés, in der AG Ludothek, mische in der Jury für das Generationenspiel-Siegel mit, bin Spiele-Erklärbär und rezensiere Spiele. Am liebsten spiele ich Expertenspiele, auch schon mal gute Familienspiele, nicht so sehr Partyspiele und nur ganz wenige kooperative Spiele. Ich bin auch viel online auf den guten Brettspielseiten (z. B. www.yucata.de) unterwegs und hab vor ein paar Jahren meine 15.000ste Partie gemeistert. Pöpelblut hab ich in jungen Jahren geleckt, mit Stratego viele, viele Schlachten geschlagen und über (Turnier-)Schach ging´s hinein in die Wunderwelt Brettspiele, mit längeren Ausflügen in die ConSim-Welt. Jetzt sind es Spiele wie „Snowdonia“, „Lisboa“, „Teotihuacan“, „Keyper“, „Thunder Alley“ oder „Gloomhaven“, die ich auf die einsame Insel mitnehmen würde (und die passenden SpielerInnen dazu).

Brettspielen ist für mich: den Alltag ausblenden, das Hirn auch mal auf Grübelmodus erhitzen, lachen und Spaß haben, Freunde und Fremde treffen, sich einfach wohl fühlen – am besten mit einem guten Glas Wein und Gummibären. Brettspielen verbinden Menschen – und dabei ist Alter und sozialer Stand unbedeutend. Ähnlich wie Musikmachen (als ehemaliger Musiker liebe ich das Gefühl, wenn wildfremde Menschen mit einem Mal wie Freunde sind). Man kann sich einbringen, kann aber auch still und leise trotzdem Teil der Gemeinschaft sein. Das Spielecafé ermöglicht genau dieses Zusammenkommen – ein gesellschaftlich so wichtiges Projekt.

 

Silvia Wappmannsberger (Beisitzerin)

Ich hab schon immer gern gespielt, auch wenn ich gegen meinen Bruder meistens verloren habe.
Da ich schon länger vor hatte mich ehrenamtlich zu engagieren, bot sich das Spielecafè da natürlich perfekt an.

 

 

 

Thomas Maier (Beisitzer)

Mein Name ist Thomas Maier. Ich bin 31 Jahre alt und von Beruf Sozialversicherungsfachangestellter. Mit Klassikern wie die Siedler, Risiko und Monopoly hat meine Leidenschaft für das Spielen angefangen. Als Jugendlicher verbrachte ich ganze Wochenenden mit meinen Freunden bei Brettspielen oder damit Horden von Miniaturen über den Tabletop-Tisch zu bewegen. Neben dem Spielen zählen vor allem Schwimmen, Lesen und Reisen zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.

Ich bin der Meinung, dass man jeden Tag mindestens einmal von ganzem Herzen lachen sollte. Das Spielecafe ist ein toller Ort um neue Leute kennen zu lernen, Freunde zu finden und gemeinsam Spaß zu haben. Es ist ein Ort an dem die Menschen miteinander und nicht übereinander reden. Ich möchte dabei helfen, dass das Spielecafe ein Ort bleibt an dem sich jeder willkommen fühlt.

 

Heiner Soffel (Beisitzer)

Für das diakonische Werk
Spielen begleitet mich von Kindheit an und hat mein Leben auf wunderbare Weise bereichert. Vor allem verbinde ich damit Erlebnisse mit Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.

 

 

Gabi Angelsperger (Rechnungsprüferin)

Ich bin Finanzwirtin und will immer mit “Rot” spielen. Mein spielerischer Lebenslauf begann mit Rommé und Halma. Später habe ich mit Karotten Zugweiten ermittelt, bin als Mister X in die Unterwelt Londons abgetaucht, habe am liebsten die Rosa Armeen vom Spielbrett gefegt und liebte es lustige Amerikaner, feurige Spanierinnen und biedere Deutschbayern an einen runden Tisch zu bringen und dann, dann kamen die Siedler mit durchgespielten Nächten, begleitet von billigem Wein, bunten Gummibären und jeder Menge Spaß und Freude mit lieben Menschen.
Inzwischen sind meine Lieblingsspiele komplexer, der Wein besser und die Gummibären vegan. Geblieben sind der unbändige Spielspaß, die Freude mit netten Menschen am Spieltisch wunderbare Stunden zu verbringen und Nächte die zum Morgen werden, wenn man nicht aufpasst. Ohne “unserem” Spielecafe, hätten viele dieser Begegnungen nicht stattgefunden, daher möchte ich als Rechnungsprüferin für diesen Verein mit seinen tollen Ideen einen Beitrag leisten.

 

Lars Howoritsch (stellvertretender Rechnungsprüfer)

Mein Name ist Lars, bin 51 Jahre alt und seit meiner Kindheit begeisterter Brettspieler. Beruflich arbeite ich IT-Bereich als Administrator und spiele auch sehr gerne am PC. Eigentlich spiele ich fast alle Genres, bin aber in den letzten Jahren bei den Miniaturen-Spielen hängen geblieben. Vor allem, da es hier viele Solo- und Koop-Spiele gibt und gerade diese Varianten vielen Leuten gar nicht bekannt sind. Dadurch habe ich an meinem zweiten Wohnsitz schon vielen das Interesse am Brettspiel geweckt und neue Bekanntschaften gemacht. Somit kann ich nur bestätigen, dass Spielen verbindet. Nebenbei bemale ich Miniaturen und versuche mich im Geländebau. Und hoffentlich findet bald die Schlacht vom Eisplaneten Hoth auf meinem Spieltisch statt. 😊

Ansonsten interessieren mich eher die komplexeren Spiele oder solche, die ein ausgefallenes Thema haben. Jedoch eines sollten alle Spiele gemeinsam haben: Sie sollen Spaß machen!

 

Unsere pädagogischen Mitarbeiterinnen:

Anne Hackner – Erzieherin 

Gesellschaftsspiele waren schon immer eine wichtige Sache in meiner Familie. So „mussten“ meine Geschwister und ich z.B. mit 6 Jahren Schafkopfen lernen.
Mit den Jahren wurde das Spielen in der Familie dann leider immer weniger.
In meiner Arbeit als Erzieherin kamen Brettspiele wieder mehr auf den Tisch. Bei meinem sozialen Jahr in Afrika spielte ich dann statt „schwarzer Peter“, „weißer Peter“ J
Es ist schön zu sehen, wie gemeinsames Spielen verbindet. Egal welches Alter oder welcher Herkunft.
Ich freue mich, hier arbeiten zu dürfen, neue Spiele kennenzulernen und viele schöne Stunden mit spielbegeisterten Menschen zu verbringen.
Außerdem wünsche ich mir, dass ich mit meiner Aufgabe viele Kinder, Jugendliche oder Erwachsene zum Spielen begeistern kann!

 

Angelika Able – Betreuungsassistentin

Mein Name ist Angelika, Jahrgang 1961; seit Februar 2020 bin ich als Betreuungsassistentin im Spielecafé angestellt.

In meiner Kindheit wuchs ich mit Gesellschaftsspielen auf. Als ich etwas älter war, habe ich oft mit meiner Oma und deren Freundinnen Rommé oder sonstige Kartenspiele gespielt. Als ich schließlich selber Kinder hatte, gehörten Gesellschaftsspiele zu unserem Alltag. Die Kinder lernten auch früh Schafkopfen und so wurde dies ausgiebig und oft zu Hause gespielt. Auch heute noch legen wir Erwachsenen in der Familie großen Wert auf regelmäßige gemeinsame Gesellschaftsspiele. Vor allem Karten- und Brettspiele haben es uns angetan. Ein Spieleabend in familiärer Runde ist und bleibt einfach ein schönes Erlebnis, das für Abwechslung sorgt und ein Ausgleich ist im oft stressigen Alltag. Meinen inzwischen 6 Enkelkindern habe ich von klein auf regelmäßig – je nach Alter – verschiedene Spiele gekauft und beigebracht. Heute fragen mich die Enkel bei Besuchen gleich, welches Spiel wir heute machen.  Das gemeinsame Spiel schweißt uns Großeltern mit den Enkeln sehr gut zusammen.
Ich freue mich, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte und habe viel Freude an der Arbeit im Spielecafé. Es macht Spaß, gemeinsam mit Senioren zu spielen oder Gedächtnistrainings zu machen.

 

 

 

Hier könnt Ihr einen Vortrag aus Berlin sehen, der zeigt, wie der Werdegang unseres Vereins war:

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