Verein

Entstehung des Vereins:

-> Die Idee zum Projekt entstand im Juli 2017
-> erste Spieleabende seit September 2017
-> Gründung des Vereins und Gemeinnützigkeit im November 2017
-> Ausweitung des Spieleangebotes mit 3-4 Spieleterminen im Monat seit Januar 2018
-> Gründung des Generationenspiel-Siegels für generationentaugliche Spiele im September 2018
-> Ausweitung des Spieleangebots auf 8-10 Termine im Monat seit Juni 2019
-> Beginn der pädagogischen Arbeit in Einrichtungen und Einstellung von pädagogischem Personal im Juni 2019
-> Ausweitung der Öffnungszeiten auf 10-12 Termine seit Herbst 2019

Unsere Satzung (Stand 10/18)   /   Aufnahmeantrag (Mitgliederantrag) (KLICK)

Bitte senden Sie den Antrag an: petra(at)jungundaltspielt.de

Tätigkeitsbericht 2018-2019      /    Blogartikel über unseren Verein

Spendenkonto:
Spielecafé der Generationen
Kontonummer: 10389443
IBAN: DE12 7435 1430 0010 3894 43
Sparkasse Rottal-Inn

 

Die Vorstandschaft “Spielecafé der Generationen – Jung und Alt spielt e.V.”

Der Vorstand: v. l. Pfarrer Heiner Soffel, Gerhard Hany (3. Vorsitzender), Dennis Plechinger, Kerstin Enghuber (2. Vorsitzende), Silvia Wappmannsberger, Petra Fuchs (1. Vorsitzende), Lars Howoritsch (ehemalig), Andreas Fuchs, Gabi Angslperger, Dr. Christian Kettler, Birgit Messerschmidt (ehemalig, noch Pressesprecherin), Hans-Christian Panze

 

Mitglied werden (KLICK) und Helfer gesucht (KLICK)

 

Und wer sind wir? Hier stellen wir Euch einige Vorstandsmitglieder vor:

Petra Fuchs (1. Vorsitzende)

Sich engagieren, helfen, für andere da sein – das ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich bin Sozialpädagogin und seit vielen Jahren im sozialen Bereich tätig: Sei es durch meine Tätigkeiten im Kinderheim, Jugendwohngruppe und als Tagesmutter oder durch meine Praktika und ehrenamtlichen Tätigkeiten in Sonderschule, Mütterzentrum, Flüchtlingshilfe und mehr. Auch privat spiegelt sich meine Neigung für andere da zu sein, wider: Ich bin mit meinen 37 Jahren Mutter in einer Großfamilie und seit vielen Jahren Bereitschaftspflegemutter.
Ich träume von einer besseren Welt und würde gerne dazu beitragen, etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen. Etwas, von dem Menschen wirklich einen Nutzen haben. Und warum nicht in einem Bereich, der nicht nur mein größtes Hobby ist, sondern auch die Menschen zusammen bringt? Das Spielen!

 

Kerstin Enghuber (2. Vorsitzende)

Ich bin Sozialpädagogin und bin mit Gesellschaftsspielen aufgewachsen.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie gemeinsames Spiel beim Aufbau von neuen Kontakten helfen, Kompetenzen aufgebaut und gefestigt werden können.
Durch das gemeinsame Spiel entstehen gemeinsame Themen – mögliche Probleme oder sogenannte Defizite treten in den Hintergrund, Kinder, Jugendliche und Erwachsene erleben sich handlungsfähig und kompetent.
Spiel ist unabhänging vom Alter – deshalb freue ich mich sehr, Teil dieses Projektes sein zu dürfen und hoffe, dass sich viele von der Idee anstecken lassen.

 

Gerhard Hany (3. Vorsitzender)
Ich bin Gerhard, Jahrgang 1963, beruflich Mediendesigner, in der Vorstandschaft des Spielecafés, in der AG Ludothek, mische in der Jury für das Generationenspiel-Siegel mit, bin Spiele-Erklärbär und rezensiere Spiele. Am liebsten spiele ich Expertenspiele, auch schon mal gute Familienspiele, nicht so sehr Partyspiele und nur ganz wenige kooperative Spiele. Ich bin auch viel online auf den guten Brettspielseiten (z. B. www.yucata.de) unterwegs und hab vor ein paar Jahren meine 15.000ste Partie gemeistert. Pöpelblut hab ich in jungen Jahren geleckt, mit Stratego viele, viele Schlachten geschlagen und über (Turnier-)Schach ging´s hinein in die Wunderwelt Brettspiele, mit längeren Ausflügen in die ConSim-Welt. Jetzt sind es Spiele wie „Snowdonia“, „Lisboa“, „Teotihuacan“, „Keyper“, „Thunder Alley“ oder „Gloomhaven“, die ich auf die einsame Insel mitnehmen würde (und die passenden SpielerInnen dazu).

Brettspielen ist für mich: den Alltag ausblenden, das Hirn auch mal auf Grübelmodus erhitzen, lachen und Spaß haben, Freunde und Fremde treffen, sich einfach wohl fühlen – am besten mit einem guten Glas Wein und Gummibären. Brettspielen verbinden Menschen – und dabei ist Alter und sozialer Stand unbedeutend. Ähnlich wie Musikmachen (als ehemaliger Musiker liebe ich das Gefühl, wenn wildfremde Menschen mit einem Mal wie Freunde sind). Man kann sich einbringen, kann aber auch still und leise trotzdem Teil der Gemeinschaft sein. Das Spielecafé ermöglicht genau dieses Zusammenkommen – ein gesellschaftlich so wichtiges Projekt.

 

Dennis Plechinger (Schriftführer)

Geht es um Brettspiele hat mein Herz wohl schon immer ein paar Stufen höher geschlagen. Damals waren es noch die Klassiker und diverse Kartenspiele , die in Familienrunden zu Tische kamen, heute bin ich bei den komplexeren Spielen zuhause. Vor allem durch die Vielfalt, die in den letzten Jahren an Spielen erschienen ist, kann ich nur eines ganz klar sagen: Ich hab ein geiles Hobby!
Inbegriffen mit diesem guten Gefühl freue ich mich, bei diesem Projekt dabei zu sein; denn egal ob alt oder jung, für jeden ist etwas dabei und es schafft meiner Meinung eine Brücke zwischen Menschen wie es kaum ein anderer Bereich so einfach und harmonisch umsetzten kann.

 

Andreas Fuchs (Beisitzer)

Gesellschaftsspiele hatten schon immer eine anziehende Wirkung auf mich. In unserer Familie wurden die verschiedensten Spiele gespielt und oft wurden wir damals “genötigt” mit Oma und Opa Canasta und Co zu spielen. Heute bin ich für diese Zeit sehr dankbar, denn es sind wunderschöne Erinnerungen an die Kindheit. Mit Titeln wie Heroquest und später Twighlight Imperium kamen dann die großen Brocken auf den Tisch und fesselten uns Jugendliche oft tagelang an den Tisch. Spielen verbindet Menchen und dabei ist es egal, wie alt, woher sie kommen und welchen Hintergrund diese Menschen haben. Für´s Spiel an sich ist es irrelevant. Ich freue mich, Teil dieses Projektes zu sein, weil wir damit einen Ort schaffen, an dem genau das passieren kann: Es bringt Menschen und Generationen wieder zusammen, die sonst nicht mehr viel Zeit miteinander verbringen würden und das ist in unserer heutigen Zeit sehr wichtig.

 

Heiner Soffel (Beisitzer)

Für das diakonische Werk
Spielen begleitet mich von Kindheit an und hat mein Leben auf wunderbare Weise bereichert. Vor allem verbinde ich damit Erlebnisse mit Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.

 


Silvia Wappmannsberger (Beisitzerin)

Ich hab schon immer gern gespielt, auch wenn ich gegen meinen Bruder meistens verloren habe.
Da ich schon länger vor hatte mich ehrenamtlich zu engagieren, bot sich das Spielecafè da natürlich perfekt an.

 

 

 

 

Unsere pädagogischen Mitarbeiterinnen:

Anne Hackner – Erzieherin 

Gesellschaftsspiele waren schon immer eine wichtige Sache in meiner Familie. So „mussten“ meine Geschwister und ich z.B. mit 6 Jahren Schafkopfen lernen.
Mit den Jahren wurde das Spielen in der Familie dann leider immer weniger.
In meiner Arbeit als Erzieherin kamen Brettspiele wieder mehr auf den Tisch. Bei meinem sozialen Jahr in Afrika spielte ich dann statt „schwarzer Peter“, „weißer Peter“ J
Es ist schön zu sehen, wie gemeinsames Spielen verbindet. Egal welches Alter oder welcher Herkunft.
Ich freue mich, hier arbeiten zu dürfen, neue Spiele kennenzulernen und viele schöne Stunden mit spielbegeisterten Menschen zu verbringen.
Außerdem wünsche ich mir, dass ich mit meiner Aufgabe viele Kinder, Jugendliche oder Erwachsene zum Spielen begeistern kann!

 

Angelika Able – Betreuungsassistentin

Mein Name ist Angelika, Jahrgang 1961; seit Februar 2020 bin ich als Betreuungsassistentin im Spielecafé angestellt.

In meiner Kindheit wuchs ich mit Gesellschaftsspielen auf. Als ich etwas älter war, habe ich oft mit meiner Oma und deren Freundinnen Rommé oder sonstige Kartenspiele gespielt. Als ich schließlich selber Kinder hatte, gehörten Gesellschaftsspiele zu unserem Alltag. Die Kinder lernten auch früh Schafkopfen und so wurde dies ausgiebig und oft zu Hause gespielt. Auch heute noch legen wir Erwachsenen in der Familie großen Wert auf regelmäßige gemeinsame Gesellschaftsspiele. Vor allem Karten- und Brettspiele haben es uns angetan. Ein Spieleabend in familiärer Runde ist und bleibt einfach ein schönes Erlebnis, das für Abwechslung sorgt und ein Ausgleich ist im oft stressigen Alltag. Meinen inzwischen 6 Enkelkindern habe ich von klein auf regelmäßig – je nach Alter – verschiedene Spiele gekauft und beigebracht. Heute fragen mich die Enkel bei Besuchen gleich, welches Spiel wir heute machen.  Das gemeinsame Spiel schweißt uns Großeltern mit den Enkeln sehr gut zusammen.
Ich freue mich, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte und habe viel Freude an der Arbeit im Spielecafé. Es macht Spaß, gemeinsam mit Senioren zu spielen oder Gedächtnistrainings zu machen.

 

 

 

Hier könnt Ihr einen Vortrag aus Berlin sehen, der zeigt, wie der Werdegang unseres Vereins war:

Hier gehts übrigens zum Impressum (Klick) und hier zum Datenschutz (Klick)

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