Verein

Entstehung des Vereins:

-> Die Idee zum Projekt entstand im Juli 2017
-> erste Spieleabende seit September 2017
-> Gründung des Vereins im November 2017
-> Ausweitung des Spieleangebotes mit 3-4 Spieleterminen seit Januar 2018

Unsere Satzung    /    Aufnahmeantrag (Mitgliederantrag)

Tätigkeitsbericht 2018

Spendenkonto:
Spielecafé der Generationen
Kontonummer: 10389443
IBAN: DE12 7435 1430 0010 3894 43
Sparkasse Rottal-Inn

 

Die Vorstandschaft “Spielecafé der Generationen – Jung und Alt spielt e.V.”

Der neue Vorstand: v. l. Pfarrer Heiner Soffel, Gerhard Hany, Dennis Plechinger, Kerstin Enghuber (2. Vorsitzende), Silvia Wappmannsberger, Petra Fuchs (1. Vorsitzende), Lars Howoritsch (Schatzmeister), Andreas Fuchs, Gabi Angslperger, Christian Kettler, Birgit Messerschmidt (Presseverantwortliche), Hans-Christian Panze

 

Mitglied werden (KLICK) und Helfer gesucht (KLICK)

 

Und wer sind wir? Hier stellen wir Euch einige Vorstandsmitglieder vor:

Petra Fuchs

Sich engagieren, helfen, für andere da sein – das ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Seit vielen Jahren bin ich im sozialen Bereich tätig: Sei es durch meine Jobs in Kinderheim, Jugendwohngruppe und als Tagesmutter oder durch meine Praktika und ehrenamtlichen Tätigkeiten in Sonderschule, Mütterzentrum, Flüchtlingshilfe und mehr. Auch privat spiegelt sich meine Neigung für andere da zu sein, wieder: Ich bin mit meinen 37 Jahren Mutter in einer Großfamilie und seit vielen Jahren Bereitschaftspflegemutter.
Ich träume von einer besseren Welt und würde gerne dazu beitragen, etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen. Etwas, von dem Menschen wirklich einen Nutzen haben. Und warum nicht in einem Bereich, der nicht nur mein größtes Hobby ist, sondern auch die Menschen zusammen bringt? Das Spielen!

 

Kerstin Enghuber

Ich bin Sozialpädagogin und bin mit Gesellschaftsspielen aufgewachsen.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder wie gemeinsames Spiel beim Aufbau von neuen Kontakten helfen, Kompetenzen aufgebaut und gefestigt werden können.
Durch das gemeinsame Spiel entstehen gemeinsame Themen- mögliche Probleme oder sogenannte Defizite-treten in den Hintergrund, Kinder, Jugendliche und Erwachsene erleben sich handlungsfähig und kompetent.
Spiel ist unabhänging vom Alter- deshalb freue ich mich sehr Teil dieses Projektes sein zu dürfen und hoffe, dass sich viele von der Idee anstecken lassen.

 

Lars Howoritsch
Ich verbinde Spielen mit schönen Erinnerungen an tolle Spielabende mit meinen Eltern und meiner Schwester. Noch heute spielen sie gerne mit ihren Enkeln verschiedene Gesellschaftsspiele und meine Nichten fordern mich bei jedem Besuch zum Memory-Duell heraus (vermutlich wollen sie auch einmal gewinnen).
So sehe ich in meinem eigenem Umfeld, dass Spielen nicht nur auf eine Altersgruppe beschränkt ist, sondern dazu führen kann, sogar drei Generationen an einen Tisch zu bringen und miteinander Spaß am Spiel zu haben. Selbst wenn man sich anfangs gar nicht kennt, können hierdurch tolle Bekanntschaften entstehen. Das ist auch meine Motivation, an diesem Projekt so gut wie möglich meine Mithilfe anzubieten und beim Aufbau mitzuwirken.
Was gibt es Schöneres, als wunderbare Erinnerungen aus der Kindheit wieder erneut zu erleben, und zwar aus der Sicht eines Erwachsenen.

 

Andreas Fuchs

Gesellschaftsspiele hatten schon immer eine anziehende Wirkung auf mich. In unserer Familie wurden die verschiedensten Spiele gespielt und oft wurden wir damals “genötigt” mit Oma und Opa Canasta und Co zu spielen. Heute bin ich für diese Zeit sehr dankbar, denn es sind wunderschöne Erinnerungen an die Kindheit. Mit Titeln wie Heroquest und später Twighlight Imperium kamen dann die großen Brocken auf den Tisch und fesselten uns Jugendliche oft Tage lang an den Tisch. Spielen verbindet Menchen und dabei ist es egal, wie alt, woher sie kommen und welchen Hintergrund diese Menschen haben. Für´s Spiel an sich ist es irrelevant. Ich freue mich Teil dieses Projektes zu sein, weil wir damit einen Ort schaffen, an dem genau das passieren kann: Es bringt Menschen und Generationen wieder zusammen, die sonst nicht mehr viel Zeit miteinander verbringen würden und das ist in unserer heutigen Zeit sehr wichtig.

 

Heiner Soffel
Für das diakonische Werk
Spielen begleitet mich von Kindheit an und hat mein Leben auf wunderbare Weise bereichert. Vor allem verbinde ich damit Erlebnisse mit Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.

 

 

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