Schon wieder Wikinger? – Ja! “Raids” überzeugt nicht nur mit der Ausstattung (Rezension)

„Hey Hey Wickie, die Wikinger …“ – ja, was für ein frisches Thema für ein Spiel. Und schon wieder sind es die „bösen“ Nordmänner, die plündernd die Küsten entlang schippern. „Raids“ bedient sich auf den ersten Blick an den typischen Klischees. Das Spiel hat aber mehr zu bieten als diesen Vorurteilen nachzugehn. Und weil es grafisch und materialtechnisch ein absoluter Leckerbissen ist, verzeihe ich das abgenudelte Thema gern. Raids ist ein Rondell-Spiel. Mit unseren Schiffen…

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Zoar bietet spannendes Rennen durch die Wüste, wären nur die Götter nicht (Rezension)

Was ist ein Volk ohne sein Relikt, sein Heiligtum. Und jetzt haben wir es irgendwo in der Wüste verloren. Also lasst uns die Wüste durchqueren, es finden und schnell nach Hause bringen. Irgendwie lustig, denn zur gleichen Zeit haben auch die anderen Stämme ihr Relikt in der Wüste verloren. Also machen sich alle Stämme gleichzeitig auf den Weg. Dass man sich dabei schon mal auf die Füße tritt und es dabei zu Streit und Fight…

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Wenn aus Werwölfen Ratefüchse werden – „Insider“ macht vieles gut (Rezension)

In „Insider“ werden aus den Wölfen Ratefüchse, denn es gilt nicht nur, einen geheim agierenden Insider in ihren Reihen zu enttarnen, sondern auch einen Begriff zu erraten. Der Spielleiter zieht eine Karte und merkt sich den Begriff. Dann legt er die Karte offen auf den Tisch, während alle Spieler die Augen geschlossen haben. Nur der Insider darf sich die Karte ansehen. Auch der Spielleiter weiß nicht, wer der Insider ist. Die Karte wird verdeckt und…

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Wenn Bauen immer so einfach wäre – mit “City of Rome” macht Städtebauen Spaß (Rezension)

Städtebauen ist ein beliebtes Thema für Spiele. Es gibt unzählige Spiele, die sich diesem Thema widmen. Aber auch zurecht, denn es ist eines der wichtigsten Elemente beim Spiel. Man erschafft etwas, macht es besser und größer, und letztlich ist man stolz auf das, was man erreicht hat. Und wenn man es am besten von allen Mitspielern gemacht hat, ist man auch noch der Gewinner. Aber auch als Verlierer fühlt man sich gut, denn man hat…

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So klein und schon so gemein – Rom bietet beste Konfrontation (Rezension)

Chef sein kann schon Spaß machen, vor allem als Chef des römischen Reiches. Also Cäsar. Und um nichts Geringeres geht es in „Rom – Rise to Power“. Über fünf Runden hinweg versuchen wir Legionen aufzustellen und Provinzen an uns zu binden und deren Reichtümer in unsere Taschen zu übertragen. Wir versuchen, wichtige Ämter zu besetzen, die uns immense Vorteile verschaffen. Aber wir denken auch an das Volk, das uns wohlgesonnen sein soll. Also versuchen wir,…

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(Einfach) gut – Pandoria macht das Landentdecken zum Spielgenuss (Rezension)

Schon wieder die Goblins! Da haben wir uns gerade mit den anderen Rassen zusammengerauft, da kommen diese unangenehmen Kumpanen und fallen in unser Heimatgebiet ein. Also rauf aufs Schiff und möglichst weit weg. Und wie es der Spieleautor so will, landen wir an der Küste eines ertragreichen und Goblin-freien Landes und können hier gemeinsam mit den anderen Rassen eine neue Heimat gründen. Dabei geht es ziemlich friedlich zu, auch wenn die alten Rivalitäten nicht vergessen…

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Städtebauen fast wie immer – „Neom“ bietet gelungene Mixtur aus bekannten Elementen (Rezension)

Draften gehört zu den kniffligen Spielmechaniken. Kurz erklärt: Man bekommt mehrere Karten oder – wie hier im Spiel Neom – Plättchen auf die Hand, darf eines behalten und gibt den Rest weiter. Von denen, die man von anderen Mitspieler erhält, darf man wieder eines behalten und gibt den Rest weiter. Und so weiter. Warum knifflig? Weil man oftmals mehrere wirklich gute Plättchen auf der Hand hat und trotzdem nur eines behalten darf. Die anderen bekommt…

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Kämpfen und Klauen – “Barbearian Battlegrounds” schlägt zu (Rezension)

Ein nettes Wortspiel, der Titel dieses Spiels. Noch liegt es nur in englischer Sprache vor aber man könnte es übersetzen mit „Barbärische Schlachtfelder“. Und barbarisch geht es zu, wenn wir mit unserem Bären-Clan gegen die anderen Bären in die Schlacht ziehen. Und es ist ein andauerndes Hauen und Stechen. Denn jeder versucht, sieben Ruhm-Marker zu erhalten. Und am einfachsten geht das, indem man sie den anderen Mitspielern abnimmt. Blöd nur, dass die das Gleiche denken.…

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Am Hof ist nicht alles Gold was glänzt – “Tudor” ist optisch ein Gewinn (Rezension)

Heinrich der 8. Tudor (englisch Henry Tudor), der Namensgeber des vorliegenden Spiels, lebte von 1491 bis 1547 und war von 1509 bis zu seinem Tod König von England. Warum er uns in Erinnerung ist, liegt wohl daran, dass er im Laufe seines Lebens sechs Frauen hatte, nacheinander. Dass er selbst mithalf, zwei davon um die Ecke zu bringen (sprich: einen Kopf kürzer), lässt ihn anscheinend in der Geschichte etwas mehr schillern als die vielen anderen…

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Gemüseanbau auf Island – bei „Reykholt“ geht der grüne Daumen hoch (Rezension)

Manchmal kann man von Spielen auch was lernen. Ich wusste über Island bis jetzt nur, dass es dort kalt und meist dunkel ist, Geysire und Vulkane mit unaussprechlichen Namen gibt und unzählige Schafe. Dass dort auch Gemüse angebaut im großen Stil wird, war mir nicht bekannt. Dank der Geothermie wächst und gedeiht dort allerlei gesundes Grün. Hätte der Uwe Rosenberg nicht „Reykholt“ gemacht, dann wäre mir diese interessante Information entgangen. Na gut, ob diese Information…

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