News oder: August, der ruhige Monat

Geduld
Es ist Sommer – und das merkt man. So manch eine Email kommt zurück, mit dem Hinweis, dass der Betreffende gerade im Urlaub sei. Da heißt es dann: geduldig sein! Und Geduld ist nicht gerade meine Stärke. Schließlich würde ich am liebsten schon morgen das Café eröffnet sehen 😉
Dennoch ist Geduld genau das, was wir für unser Sozialprojekt brauchen. Es gehört viel vorbereitet und geplant, viel beschlossen und die richtigen Partner gesucht. Und noch mehr Geduld benötigt man, wenn man vor hat ein Projekt mit vielen verschiedenen Parteien zu verwirklichen. Denn die muss man erst einmal zusammen bringen. Aber das gestaltet sich bisher einfacher als gedacht und so schaffe ich es sogar, geduldiger zu sein, als ich es von mir kenne. Und ich bin sicher, genau das wird sich am Ende auszahlen!
Und trotz, dass der August in den meisten Teilen Deutschlands ein Urlaubsmonat ist, kommen weiter täglich Rückmeldungen zurück – oder es stehen Pakete vor der Tür, die der Verlag nicht einmal angekündigt hatte. Toll!
Und weil die Frage gestellt wurde: JA, natürlich rechnen wir auch damit, dass mal auch Rückschläge kommen werden. Die gibt es immer und überall. Da machen wir uns nichts vor. Wichtig ist nur, dass man dann Wege findet, die einen dennoch ans Ziel bringen. Und ja, auch über Rückschläge werden wir berichten.


Wissenschaftliche Arbeit

Und wie geht es nun weiter? Ich habe beschlossen, die ruhige Zeit für mich zu nutzen. Die nächsten Termine stehen Mitte September – weitere folgen Mitte Oktober – und bis dahin werde ich die auf der Website versprochene Arbeit schreiben. Die Literatur ist besorgt und der Titel ist auch schon beschlossen: „Gesellschaftsspiele als Methode der Sozialen Arbeit – wie spielen Generationen verbindet“. Dafür werde ich im Übrigen auch einige Umfragen erstellen. Eine Umfrage geht an die „Viel-Spieler“ und weitere an Spielegruppen in der Nähe, sowie an Generationenhäuser, Familienzentren, Jugendzentren und Senioreneinrichtungen. Denn mir ist eines wirklich wichtig: Es soll nicht nur ein Spielecafé der Generationen eröffnet werden – sondern ich möchte belegen, dass dieses wirklich einen Mehrwert für die Gesellschaft bietet. Dann hat das Café nicht nur eine wissenschaftliche Basis und Chancen auf eine breitere Unterstützung, sondern es schafft vielleicht auch den Grundstein für weitere Projekte, die von anderen Menschen an anderen Orten geplant werden.


Ein weiterer Fokus bei Rezensionen

Bei Spiele-Rezensionen auf unserem Blog werden wir nach wie vor die Generationentauglichkeit als wichtigen Fokus ansetzen. Bei Gesprächen mit Verlagen kam jedoch heraus, dass sich für unser Projekt noch eine weitere Kategorie anbietet, die von anderen Rezensenten nur selten bewertet wird:
Und zwar nehmen wir die Kategorie „pädagogisch wertvoll“ auf.
Dabei handelt es sich z.B. um Spiele für Kinder, die in Kindergärten und Schulen gespielt werden können und um Spiele, die z.B. ergo-therapeutisch oder logopädisch in Einsatz kommen. Aber auch Spiele, die mit Senioren und Menschen mit Behinderung gespielt werden können und diese fördern, werden ihren Platz in dieser Kategorie finden.

 

Die ersten Blogs berichten
Wir freuen uns sehr, dass die ersten Blogs über das Projekt berichten. Das hilft uns natürlich enorm bei der Verwirklichung und zeigt, dass wir auf dem Richtigen Weg sind.

DANKE dafür an Heimspiele:

Spiele-Café der Generation

 

Und ein DANKE geht auch an Andreas vom Nexus Hobbyblog:

Spielend Generationen verbinden – Vorstellung jungundaltspielt.de

 

Auch die Brettspielbox hat uns Ende Juli verlinkt, was uns natürlich sehr freut:
Klick HIER zur Ausgabe

 

Ihr seid Blogger, Youtuber, Facebooker und habt auch Interesse an einer Vernetzung?
Dann meldet Euch einfach bei mir: petra (atttt) jungundaltspielt.de

Ihr wollt wissen, wie alles angefangen hat? Dann klickt HIER

 

3 Kommentare

  1. Das ist ja mal eine echt coole Idee ! Nicht nur, dass es für Interessierte ein Spieletreff gibt, Du bringst auch noch die Generationen zusammen … Ich hoffe, dass das Konzept aufgeht und es ganz so läuft, wie Du es Dir vorstellst . Spielen hat definitiv die Möglichkeit, zu verbinden. Ich bin mir sicher, dass ich auch noch mit 75 spielen werde und fänd’s dann total super, wenn ich so eine tolle Option hätte, meinen Spieletrieb auszuleben und dabei auch noch nette Leute kennenzulernen. Und Spielleute sind fast immer nett „wink“-Emoticon;-) ! Alles Gute und viel Erfolg damit !!!

  2. Hallo. Das ist ja eine tolle Idee. Ich wohne in der Nähe und würde sicher öfter mal vorbei kommen. Ich freu mich schon drauf.

  3. Hallo! Ich finde die Idee echt toll. Schön dass so etwas bei uns in Rottal-Inn kommen soll. Ich wünsche viel Erfolg mit dem Projekt!

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