Lernspiele im “Lego-Duplo-Look” von Hubelino (Rezension)

Vor einigen Monaten haben wir Knobelspiele von Hubelino rezensiert. (Hier geht es zur Rezension) Die Kombination aus Stecksteinen, die mit Lego Duplo kompatibel sind und Kobelspiel gefiel uns richtig gut. Diesmal präsentieren wir Euch vier verschiedene Spiele, auch mit dem bewährten Stecksystem, bei dem Kinder Buchstaben und Zahlen kennenlernen, bzw. Rechnen und Lesen üben können. Unser Fazit vorab: Die Idee, Lernspiele mit Stecksteinen darzustellen, gefällt uns richtig gut. Auf der einen Seite können diese Spiele…

weiter lesen…

Ein Gott hat´s auch nicht leicht – aber mit “Orbis” macht´s Spaß (Rezension)

Einmal Gott spielen und eine ganze Welt erschaffen – als Brettspieler tut man sich dabei leichter als im wirklichen Leben. Wie in vielen anderen Spielen kann man in Orbis seine ganze Göttlichkeit austoben. Das Schicksal der Welt liegt in unseren Händen. Und in den Plättchen, die uns zur Verfügung stehen. Viele Plättchen mit jeweils einer von fünf Landschaften (und Wildnis auf der Rückseite) sind vorhanden. In einem 3×3 großem Raster liegen zufällig gezogene Plättchen aus.…

weiter lesen…

Cat Stax – ein Solo – Knobelspiel von HUCH (Rezension)

Katzenfans aufgepasst, hier kommt das ultimative Spiel für Euch. Es bietet Katzen in verschiedensten Farben und Formen. Und ihr dürft sie stapeln, aneinander reihen und ineinander verschachteln. Was??? Ja ihr habt richtig gehört, denn bei diesem Spiel handelt es sich um ein kniffliges Knobelspiel. Wer Katzen UND Knobelspiele mag, sollte sich dieses Solospiel daher einmal ansehen:   Das Spiel Cat Stax ist ein Knobelspiel von Bob Ferron, das bei Huch erschienen ist. Es ist ein…

weiter lesen…

Irgendwie bekannt und doch perfekt kombiniert – “Crown of Emara” lädt zum Grübeln ein (Rezension)

Eigentlich ist Crown of Emara ein locker zu spielendes Ressourcen-Management-Spiel, wäre da nicht die Planungsphase – ein Paradies für Zugoptimierer. Man spielt zweimal drei Runden und man spielt auf zwei Plänen. Auf dem einen (Land) sammelt man Ressourcen, setzt seine Arbeiter ein, um mehr Ressourcen bzw. das lukrative Brot zu erhalten. Auf dem anderen Plan (Stadt) wandelt man Ressourcen in wertvollere Ressourcen um bzw. generiert Schritte auf den beiden Punkteleisten. Die eine Leiste zeigt den…

weiter lesen…

Ein Klassiker neu aufgelegt – “Modern Art” überzeugt immer noch (Rezension)

„Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – Verkauft!“ Versteigerungen sind spannend. Nicht nur im echten Leben. Auch in Spielen findet man immer wieder neue interessante Versteigerungsvarianten. „Modern Art“ treibt es auf die Spitze. Dem Spiel reicht nicht eine Versteigerungsvariante, nicht zwei, nicht drei. Es müssen fünf sein! Fünf Varianten, wie man Dinge versteigern kann. Das hört sich aufwändig und komplex an, ist aber sehr flüssig spielbar und da jeder Spielzug eine Versteigerung ist, kommt damit…

weiter lesen…

Knackige Entscheidungen und kurze Spielzeit – “Endeavor” überzeugt nicht nur Kennerspieler (Rezension)

Wir befinden uns im Mittelalter, das Zeitalter der Segelschiffe und Kolonialisierungen. Und es zieht uns hinaus in die verschiedenen Kontinente, um Schifffahrtsrouten zu entdecken, fremde Länder zu kolonialisieren, Städte unter unsere Verwaltung zu stellen und dabei auch mal dem Mitspieler eine Stadt oder eine der lukrativen Verbindungen wegzuschnappen. Gerne lassen wir uns zum Gouverneur einer Kolonie ausrufen oder wir kämpfen um die Vorherrschaft in Europa. Dabei entwickeln wir uns weiter in Industrie, damit wir bessere…

weiter lesen…

Master Mind, Monster, Magie – „Rising 5“ verpackt altbewährtes Puzzle in spannendes Abenteuer (Rezension)

Asteros. Lange herrschte Frieden auf diesem Planeten. Denn die schrecklichen Monster wurden mit einem speziellen Code mit vier magischen Runen in ihr Gefängnis verbannt. Doch irgendein Vollpfosten hat das Tor geöffnet, den Code geändert und jetzt wird der Planet von der Ausgeburt der Hölle überrannt. Das ist die Zeit für Helden. Und schon erscheinen sie, die „Rising 5“, eine bunte Mischung an mutigen Personen, die den Code für das Runentor entschlüsseln und die Monster in…

weiter lesen…

Wenn der Titel schon das ganze Spiel ist – “3×8” macht Spaß für Zwischendurch (Rezension)

Wir spielen mit 120 Karten, 110 davon sind Zahlenkarten mit den Werten von 0 bis 109 in elf verschiedenen Farben und zehn Blockerkarten. Zunächst hat man vier Karten auf der Hand. Wer an der Reihe ist, legt Karten ab, sinnvoll ist, gleich mehrere auf einmal abzulegen. Das geht aber nur, wenn man gleichfarbige ablegen kann. Dabei versucht man, in seiner Ablage drei vollständige Reihen zu bilden. Eine vollständige Reihe besteht auch acht Karten, die in…

weiter lesen…

Mit Piraten um die Wette würfeln – Rattle Battle Grab the Loot von Portal Games (Rezension)

Ja, was für ein Spiel ist das eigentlich, dass wir hier vor uns haben? Ein reines Taktikspiel ist es nicht. Denn es sind Würfel dabei – vieeeeele Würfel. Als ein Glücksspiel kann man es aber auch nicht bezeichnen, zu viele taktische Elemente sind vorhanden. Zudem erzählt es auch Geschichten und man erfüllt Quests. Es scheint keinem Genre deutlich anzugehören und auch die Zielgruppe ist nicht ganz klar. Auf den ersten Blick könnte man meinen: ein…

weiter lesen…

Eine tolle Werwolf-Variante – “Salem 1692” hat nur das falsche Thema (Rezension)

Manchmal sind Themen nur aufgepfropft. Da hat die Spielmechanik so gut wie nichts mit dem Thema zu tun. Es ist beliebig auswechselbar. Ob Mittelalter, Fantasy, Sci-Fi, Ackerbau oder wasweißich. In der Regel stört das auch nur am Rande. Das merkt man, wenn man in einem Spiel nur sagt: „Das kostet jetzt 3 Geld“. Taler sollten es im Mittelalterspiel sein, Spacecoins im Weltraumspiel, Möhren beim Ackerbau. Sehr schnell ist das Thema des Spiels unbedeutend und nur…

weiter lesen…